CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion. Diese bezeichnet eine Funktionsstörung des Kiefergelenks und der umgebenden Muskulatur, die zu einer Vielzahl von Symptomen führen kann. CMD betrifft die Beziehung zwischen Kiefergelenk, Kiefermuskulatur und Zähnen und kann sowohl akute als auch chronische Beschwerden verursachen.
Ursachen von CMD



Behandlung von CMD
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist eine komplexe Erkrankung, die eine Vielzahl von Ursachen und Symptomen haben kann. Die frühzeitige Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung sind entscheidend, um die Symptome zu lindern und die Kiefergelenkfunktion zu verbessern. Wenn du den Verdacht hast, an CMD zu leiden, ist es ratsam, einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden aufzusuchen, um eine genaue Diagnose und passende Behandlung zu erhalten.
CMD und Kiefergelenksbeschwerden lassen sich auch durch Botox in den Kaumuskel behandeln. Botox wirkt gezielt auf die überaktive Kaumuskulatur und reduziert die Muskelaktivität – für Entspannung, Schmerzfreiheit und Lebensqualität.
Wie hilft Botox?
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Vorteile von Botox bei CMD
So funktioniert die Behandlung
Die Behandlung dauert nur ca. 10–15 Minuten und ist nahezu schmerzfrei. Die ersten Effekte sind nach 3–7 Tagen spürbar, die volle Wirkung nach ca. 2 Wochen. Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.
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